Projekt „Grenzüberschreitungen“ in Berlin / April 2020

„Grenzüberschreitungen“

ein inklusives multimediales künstlerisches Projekt von und für Menschen mit und ohne Behinderung

Fast täglich erleben wir Grenzüberschreitungen in unterschiedlichen Bereichen unseres Alltags. Menschen mit Behinderungen, die sich oft nicht mitteilen können, leiden besonders unter der Missachtung ihrer Grenzen. Künstlerischer Ausdruck jedoch eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten, seelische Belastungen ohne Worte zu kommunizieren.

Die Gruppe Nebelhorn aus NRW lud zum zweiten Mal Interessenten aller Altersgruppen mit und ohne Behinderung aus der Stadt Berlin ein, sich künstlerisch mit dem Thema „Grenzüberschreitungen“ auseinander zu setzen und ihre persönlichen Erfahrungen mit multimedialen künstlerischen Mitteln zu äußern.

Im kreativen dynamischen Austausch mit Mitgliedern der Gruppe Nebelhorn sollte der Besucher im Projektraum des Kunstquartiers Bethanien die Gelegenheit haben, sich in gemein­samen Bildern und theatralischen Darstellungen frei zum Thema zu äußern.

Leider kann diese Veranstaltung wegen des grenzüberschreitenden Corona-Virus zum angegebenen Zeitpunkt nicht stattfinden.

Wir beabsichtigen jedoch, den Austausch mit Interessenten Bundesweit Online durchzuführen.

Weiteres wird in Kürze bekannt gegeben.

Nach einer 18 monatigen Atelier-Phase sollten die  individuellen Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit sowohl in Berlin als auch in NRW in Form einer Ausstellung präsentiert werden.

Nach der Corona-Krise werden wir sie über die weitere Entwicklung des Projektes informieren.

Mit diesem Projekt möchten wir das Bewusstsein für die Problematik „Grenzüberschreitun­gen“ wecken.

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3 Gedanken zu „Projekt „Grenzüberschreitungen“ in Berlin / April 2020“

  1. Estuve conversando con Raúl en el lugar, siendo muy generoso en mostrarnos y explicarnos en que consiste el proyecto. Me parece un modelo de inclusión fundamental para implementar a nivel global en las políticas públicas de desarrollo social. Felicitaciones!

  2. …_,~-> Am Anfang war da das Zitat : … Es ist kein Teil von Gesundheit an einer
    Grundauf kranken Gesellschaft gut angepasst zu sein …

    Ich wäre sehr gern im April in Berlin gewesen um im Ausdruck von Performance, GrausamenTonExperimenten, WortSpielLyriken, PencilArt or whatever , dieses Zitat in freie unvorbedachte skriptlose SpiegelInterpretation unserer Gesellschaft, deutlich die Grenzen zu überschreiten; denn den Anforderungskatalog an die Mitmenschen, den wir alle haben, aber auch selber einhalten und dem selbst nachkommen ….
    …. in der Regel nämlich nicht … ob diese Prüfung man ein selber standhält… ?

    > … an dem Tag, wo wir weg schauen, DAS ist
    der Moment, wo wir unsere menschlichkeit verlieren…!

    Mit Respekt

    A|<.x5as

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